Pinterest: Ergebnisse der Arbeitsgruppe 4

Die vierte Arbeitsgruppe (neben Twitter, Facebook und Google+) beschäftigte sich mit Pinterest.

Die Ergebnisse:
Kurz gesagt: Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand, bei der Bilder angepinnt werden können. Außerdem kann man sog. Boards abonnieren und sieht dann je nach Interesse die Bilder der Boards auf der Start-Seite zusammengestellt. Die Interessen werden bei der Anmeldung abgefragt. Alle Bilder können kommentiert werden. Pinterest wird hauptsächlich von Frauen genutzt (die Bilder von Robbie Williams posten oder Bilder von Schuhen, die sie bestellt haben). Um Bilder hochzuladen, muss man eine Beschreibung dazu eingeben!

Der Name PINTEREST setzt sich zusammen aus PIN = anpinnen, INTEREST = Interessen.
Auch als APP für Smartphones & Tablets verfügbar.
Angepinnte (hochgeladene) Bilder bleiben (geistiges) Eigentum des Fotografen, aber Pinterest hat das Recht, die Bilder allen zu zeigen und andere haben das Recht, die Bilder auf anderen Pinnwänden zu veröffentlichen (RE-PIN).
Alle Nutzer von Pinterest sind angehalten, das Copyright zu respektieren.

Anwendungs-Ideen für die kirchliche Arbeit:
1. Man kann andere einladen, auf der eigenen Pinnwand Bilder zu posten. Konfis können bei Gemeindeveranstaltungen Bilder auf die Pinnwand der Kirchengemeinde pinnen (und kommentieren).
2. Konfis sollen eine Fotostory machen zum Gleichnis vom verlorenen Sohn. Sie können die Bilder an einer Pinnwand veröffentlichen und präsentieren.

Stefan hat als Beispiele gleich zwei Pinnwände erstellt:


Pinnwände können auch z.B. auf Facebook geteilt oder in Websites eingebettet werden.

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